Film-Review: Men In Black 3

Hallo zusammen

Vergangenes Wochenende nutzten wir die Zeit für einen Kinobesuch. Nach kurzem diskutieren stand dann fest, dass wir uns „Men In Black 3“ ansehen wollen. Ob uns der Film dann auch überzeugt hat, erfahrt ihr heute.

Men in Black 3

Lasst uns mit einer kurzen Schilderung der Geschichte beginnen. Der Film beginnt damit, dass Boris die Bestie aus einem Alien-Hochsicherheitsgefängnis, welches sich auf dem Mond befindet, ausbricht und auf die Erde zurückkehrt. In einem chinesischen Restaurant kommt es zum ersten Kampf im Film, nämlich zwischen Agent K (Tommy Lee Jones), Agent J (Will Smith), Borist der Bestie und anderen Aliens. Mit viel Action und ihren Space Kanonen kämpfen die beiden MIB-Agents gegen die ausserirdischen Kreaturen. Boris möchte sich unbedingt an Agent K rächen, der ihn damals im Jahre 1969 verhaftete und ins Gefängnis brachte. Da er allerdings auch seinen Arm gerne wieder hätte, der ihm damals bei der Verhaftung abgeschossen wurde, muss Boris eine Zeitreise machen und  Agent K im Jahre 69 zu töten. Danach gibt es sozusagen einen Schnitt im Film. Als Agent J eines Tages an seinem Arbeitsplatz erscheint, ist von Agent K keine Spur mehr. In der Zentrale geben die anderen Agents an, noch nie von einem K gehört zu haben. J fühlt sich im ersten Moment völlig verarscht. Als er dann die Chefin fragt, was mit seinem Kollegen los sei, erklärt ihm diese, dass K bereits schon seit vierzig Jahren (also seit 1969) tot sei und Boris entkommen konnte. Da sie aber die Tatsache merkwürdig findet, dass sich J derart gut an K erinnern mag, schliesst sie daraus, dass an der Zeit manipuliert wurde.

Agent J erhält aufgrunddessen den Auftrag, eine Zeitreise ins Jahre 1969,  also zu dem Zeitpunkt kurz vor Boris Verhaftung zu machen, seinen Partner zu retten und somit die Geschichtsschreibung zu ändern…

Das ganze klingt wahrscheinlich eher kompliziert und ist es ehrlich gesagt auch. Der Story sollte man etwas aufmerksamer folgen, als bei etlichen anderen Action Filmen, denn ansonsten verliert man den Faden. Dies ist ja eigentlich keine schlechte Sache, aber zum Teil erschien uns die Story etwas unlogisch und für uns passte nicht immer alles ganz zusammen, vor allem die ganze Sache mit dem Zeitsprung. Aber vielleicht klappt es ja beim Zweiten Mal Schauen besser…

Auf jeden Fall lernt man bei diesem Fall einmal den jungen Agent K kennen. Den meisten Teil des Filmes bestreiten die beiden Agents dann im Jahre 1969. Neben diversen actiongeladenen Szenen und Kämpfen besticht der Film vor allem durch lustige Momente, die einem zumindest zum Schmunzeln, wenn nicht sogar zum Lachen bringen. So sieht man etwa auf dem Mond, als Boris ausbricht, eine US Flagge, die völlig starr ist. Besonders gut ist auch die Szene, als J für den Zeitsprung vom Empire State Building wagen muss.

Fazit: Schaut man sich „Men In Black 3“ an, bekommt man einen Film mit einer guten Mischung aus Action und Spass. Die sechziger Jahre werden in diesem Film einmal aus einer etwas anderen Sicht gezeigt, mit Aliens und allem drum und dran. Insgesamt kann man sagen, dass die Weiterführung der Reihe gut gelungen ist. Um den Film geniessen zu können, muss man aber Science Fiction Filme mögen, ansonsten wird man auch am dritten Teil keinen grossen Gefallen finden. Wir vergeben zum Schluss noch die Note 5.3.

Mit freundlichen Grüssen

Martin Schneider


Das Wichtigste in Kürze:
Film: Men In Black
Genre: Science Fiction
Hauptdarsteller:
Will Smith (Agent J)
Tommy Lee Jones (Agent K)
Josh Brolin (junger Agent K in den 70iger Jahren)
Jemaine Clement (Boris die Bestie)
Note: 5.3

 

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