Film Review: American Pie – Das Klassentreffen

Hallo zusammen

Ein Klassentreffen der etwas anderen Art erlebt man, wenn man sich den aktuellsten Teil der American Pie Reihe anseht. „American Pie – Das  Klassentreffen“  ist der achte Teil der Reihe und der vierte mit der Originalbesetzung von 1999.

Zur Handlung: Wir schreiben das 2012. Seit dem High School Abschluss von 1999 sind mittlerweile 13 Jahre vergangen. Zeit, dass die alten Freunde der High School zu einem Klassentreffen zusammenkommen…

American Pie - Das Klassentreffen

Seit 1999 hat sich so einiges verändert. Die wildesten Zeiten sind vorüber, die Teenager scheinen erwachsen geworden zu sein. Jim Levenstein ist verheiratet und hat ein zweijähriges Kind, Kevin Myers ist ebenfalls verheiratet und arbeitet als Architekt, Chris „Oz“ Ostreicher macht Karriere bei einem Fernsehsender und Paul Finch gibt zumindest an, ebenfalls sehr erfolgreich zu sein. Nur einer der Freunde scheint aus dem pubertären Alter nie herausgekommen zu sein. Die Rede ist von Steve „Stifmaster“ Stifler. Er ist noch immer der genau gleiche Kindskopf wie früher und hat noch immer die besten Sprüche auf Lager. Währenddem alle anderen es wenigsten versuchen, sich erwachsen zu verhalten, setzt Stifler alles daran, die alten High School Zeiten wieder aufleben zu lassen. So rächt er sich etwa an einer Gruppe Teenager, die ihm zuvor am Strand etwas frech erschienen, in dem er deren Kühlbox als Toilette missbraucht und die Jet Skis, auf denen sie unterwegs waren mit einem Seil an ein Pick Up bindet und los fährt. Stifmaster ist also der, der Schwung in die ganze Angelegenheit bringt. Danach geht es noch einige Male drunter und drüber. So etwa, als Jim die total betrunkene Nachbarin seines Vaters nach Hause bringen muss, ohne dass deren Eltern etwas merken oder als Jim’s Frau sich in einem Dominakleid an einer Schlägerei beteiligt.

American Pie 4

Fazit: „American Pie – Das Klassentreffen“ hat einige sehr lustige Szenen und auch Sprüche. Zwischendurch wirkt der Film aber, bedingt durch die Tatsache, dass man die vier Jungs als erwachsene Menschen darstellen will, nicht mehr ganz so wild wie die früheren Filme und zum Teil schon fast etwas zu kitschig. Aber nichtsdestotrotz, kann man während des Film einige Male sehr herzhaft lachen. Schlussendlich ist es so wie bei jedem American Pie Film. Wenn man über niveaulose Witze lachen kann, schadet es sicherlich nicht sich den Film anzusehen. Wem allerdings primitive Sprüche und Teenagerverhalten überhaupt nichts sagen, der sollte die Finger vom Film lassen.

Mit freundlichen Grüssen

Martin Schneider

This entry was posted in Reviews and tagged , , , , , , , . Bookmark the permalink.

One Response to Film Review: American Pie – Das Klassentreffen

  1. Ola says:

    Ich denke auch, dass der Film einfach eine entspannende Unterhaltung anbietet. Diesen Film anzuschauen ist zwar kein Muss aber eine nette Empfehlung.
    Ich denke, dass Stifter der Beste aus dem ganzen Film ist. Ohne ihn wäre der Film langweilig.